Mittwoch, Juni 22, 2005

Genossenschaft

Heute mussten wir unser Tutorium nach draußen verlagern, da sich jemand anderes in unserem Raum eingenistet hatte und so fanden wir eine kleine Wiese zwischen Plattenbauten. Nicht gerade pittoresk aber zweckdienlich. Nach etwa zehn Minuten Sitzen kam der Hausmeister vorbei, um zu fragen ob wir eine Genehmigung von der Genossenschaft hätten. Da wir uns von ihm nicht beirren ließen holte er seine Heckenschere aus dem Keller und mähte neben uns Ohrschützer tragend die Hecke nieder.
Man muss ja nicht fragen, wo ich da nur gelandet bin.

Kommentare:

失踪 hat gesagt…

das ist ja das allerletzte. ich könnte kotzen. als ob der doofe hausmeister nichts anderes zu tun hätte.

Muckel hat gesagt…

Heckenschere, das erinnert mich irgendwie an den nächtlichen Preßlufthammer,...

失踪 hat gesagt…

bei uns im garten gibt es nur rasenmaeher (bei dem weiss man wenigstens dass er nach einer halben stunde aufhoert) und schreiende kegel. manchmal wuensch ich mir einfach nur ganz viel regen herbei. zwei fliegen mit einer klappe. heuschnupf und laerm weg.